30.05.09 - Bayer 04 Leverkusen - Werder Bremen 0:1

Die letzte Chance. Es war wirklich die allerletzte Chance die verkorkste Saison 08/09 doch noch mit einem Titel zu retten. Es stand mal wieder das Pokalfinale in Berlin an und aufgrund der schwachen Bundesligasaison und dem Debakel von Istanbul stellte dieses Spiel die letzte Ausfahrt in den europäischen Wettbewerb dar. Mit dem Bus ging es also voller Vorfreude in Richtung Hauptstadt. Die Fahrt verging dank Bier, Musik und guter Laune wie im Fluge und am frühen Mittag kamen wir im "dicken B" an. Geparkt wurde auf einem separaten Parkplatz - extra für die Bremer Fans. Ob ich diesen Parkplatz wiederfinden würde, wagte ich zu diesem Zeitpunkt zu bezweifeln, doch was zählte war nun nur das Spiel und der Pokal. Mit der U-Bahn ging es dann zur Gedächtniskirche, wo sich schon die zwei Fanlager versammelt hatten. Bei KFC schlugen wir uns den Bauch mit viel zu großen Hähnchenteilen voll und gesellten uns dann zu unseren Bremer Kollegen. So manch bekanntes Gesicht wurde begrüßt und die Zeit ging trotz ekligen Berliner Bier schnell rum. Zu einem kleinen Vorfall kam es an diesem ansonsten friedlichen Tag dann doch: Ein paar Leverkusener Experten kamen auf die Idee, den Werder-Essen Banner abzureissen, was auf unserer Seite auf wenig Begeisterung stieß. Flaschen flogen, Bänke änderten ihren Standort - es wurde gepöbelt. Nachdem einige Sicherheitskräfte (viel zu spät) sich den Weg in die Konfliktzone gebahnt hatten, war es wieder ruhig. Der Weserkurier verschwieg diesen Vorfall übrigens und sprach von einer "reinen Vorsichtsmaßnahme" - falsch!
Um 18 Uhr machten wir uns dann auf den Weg zum Stadion. Beim Marsch von der U-Bahnstation zum Fussballtempel fing es dann so stark zu regnen und gewittern an, wie ich es selten erlebt habe. Es war aber einfach ein geiles Gefühl bei Blitz und Donner (Bremer Wetter) auf das Stadion zuzulaufen, indem unser Verein an diesem Abend ein Pokalfinale bestreiten sollte.Im Stadion schauten wir uns noch die letzten Minuten des Kantersieges von den Duisburger Frauen an, die in diesem fantastischen Wetter auch noch Leistungssport treiben durften. Die gute Stunde danach bestand einfach nur aus Vorfreude und mit ein wenig Verspätung begann dann die Eröffnungszeremonie, die nett anzuschauen war und noch mehr Lust aufs Spiel brachte. Die Hymne wurde irgnoriert und zum Einlauf der Mannschaften präsentierten wir eine schöne Choreo, die dieses Pokalfinale zum letzten Weg nach Europa betitelte. Der Anpfiff ertönte und der Regen wurde zumindest etwas weniger. Werder kämpfte, erspielte sich Chancen - traf jedoch das Tor nicht. Zur Halbzeit stand es noch 0:0, doch nach der Pause passierte es dann: Diego auf Özil, Özil mit dem Linken an Adler vorbei (oder rüber oder drunter oder mittendurch) und es hieß 1:0 für uns. Kollegtives Ausrasten, minutenlanges in den Armen liegen - wir lagen vorn. Wenig später wurde unser Kapitän in seinem letzten Spiel für uns ausgewechselt und mit gefeiert als gäbe es kein morgen. Danke Baumann! Leverkusen kam noch zu einer Schlussoffensive, doch nach zittern, beten und verrückt werden pfiff der Schiedsrichter das Ding ab und wir hatten den Pott gewonnen. Es gab kein halten mehr, sowohl auf den Rängen als auch auf dem Platz.Man konnte sich an den feiernden Spielern nicht satt sehen und als dann die Siegerehrung lief und der Pokal im üblichen Konfettihagel an die Mannschaft übergeben wurde - konnte man nicht mehr von Gänsehaut sprechen, es war irgendwas viel härteres, unbschreibliches. Vom Dach des Stadions regnete es goldene Luftschlangen und grünes Konfetti - es war ein unglaubliches Bild. Die Mannschaft lief noch einige Runden und nach gut einernhalb Stunden war Zeit zum durchpusten. Wir verließen das Stadion und begaben uns zurück zu den Bussen.Am Busparkplatz wurde erstmal gechillt um wieder einigermaßen runterzukommen. Im Bus wurde dann noch ein wenig gesungen, doch die meisten waren zu müde und wollten schlafen, weswegen ich mich dann auch irgendwann dazu durchring mir einfach Musik auf die Ohren zu klatschen. Im Sonnenaufgang fuhren wir dann mit guter Mucke mit dem Pott im Gepäck wieder in Bremen ein, ein saugeiles Gefühl. Die Saison war wieder einmal Geschichte und sie hatte mit dem Pokalsieg ein gelungenes Ende gefunden. Wir sind wieder in Europa dabei und sind zum sechsten Mal DFB Pokal Sieger. Wenn man nicht gerade aus Hamburg oder Leverkusen kommt, ist das Leben in diesen Tagen nicht gerade übel . . .
Achja: Danke Diego - für alles!

Strecke: 772,45 km (hin und zurück)
Zuschauer: 74244
Anreise: Bus
Tor: 0:1 Özil (58.)

23.05.09 - VfL Wolfsburg - Werder Bremen 5:1

Viel zu schnell ging auch diese Saison mal wieder vorbei. Der Schock des verlorenen UEFA Cup Finales steckte noch in unseren Köpfen und dennoch ging es an diesem sonnigen Samstag zum letzten Mal auswärts in der Liga. Ziel war Wolfsburg, die an diesem Tag die Meisterschaft klar machen wollten. Das war wohl die einzige Motivation für uns: Den Wölfen den Tag zu versauen, denn für uns ging es nichtmal mehr um Platz 9. Nach viel Musik in VW-Stadt angekommen, bekam man bereits ein bißchen von der Euphorie mit, denn die Stadt schien im grün-weißen Fieber zu sein.Bis zum Anpfiff wurde im Block gechillt - leider stand ich dabei mitten im Windzug und holte mir eine schöne Erkältung. Trotz des sportlich für uns unaktraktiven Spiels, war der Block gut gefüllt, hatte jedoch irgendwie keine Lust auf support. Das Spiel wurde eher mit Provokationen an die Auswechselspieler und "Mariuana - Kokain" Wechselgesängen verbracht. Auch eine von uns gestartete Laola mit dem anschließenden "Ihr seid so lächerlich" hatte was. Die Wolfsburger Seite präsentierte eine nette Choreo, doch für ein Spiel, bei dem es um die Meisterschaft ging, war sie etwas unspektakulär. Zum Spiel muss man nicht viel sagen: Die Wolfsburger spielten uns an die Wand. Nur Diego hatte eine gute Aktion und erzielte den Ehrentreffer, doch ansonsten hatten wir über 90 Minuten so gut wie keine Chance.Bereits kurz vor Abpfiff hatten viele Wolfsburger die Zäune überklettert und waren bereit, den Platz zu stürmen. Als der Pfiff dann ertönte und unsere Spieler schnell vom Platz flüchteten, gab es kein halten mehr und die halbe Nordtribüne füllte den Platz. Pyros wurden gezündet und einige wurden von Ordnern gejagt - alles ganz nett anzusehen. Die Meisterschale durfte dann erst überreicht werden, wenn alle das Spielfeld wieder verlassen hatten, was verständlicherweise seine Zeit dauerte.Die Übergabe der Schale zogen wir uns noch rein und gingen dann zurück zum Bus. 2,5 Stunden gechillt und dann wurde der Tag im Burger King beendet und der Klassenerhalt der Amas gefeiert.. Schade, dass die Saison schon wieder vorbei ist, doch ein Highlight kommt ja noch . . .

Strecke: 402,36 km (hin und zurück)
Zuschauer: 30000
Anreise: Bus
Tore: 1:0 Misimovic (6.), 2:0 Grafite (15.), 3:0 Prödl (26., Eigentor), 3:1 Diego (31.), 4:1 Grafite (56.), 5:1 Dzeko (74.)

10.05.09 - Werder Bremen - Hamburger SV 2:0

Innerhalb von nur wenigen Tagen hatten wir den Hamburgern beide Chancen auf die Pokalfinals zerstört und zu allem Überfluss mussten die HSVer nun wieder in unser Wohnzimmer reisen, um sich dir ultimative Demütigung abzuholen.Bei feinstem Wetter chillten wir zunächst am Osterdeich, um uns den Hamburger Mob anzuschauen. Als dieser jedoch eine Stunde vor Spiel immernoch nicht kam, entschlossen wir uns in die Kurve zu gehen. Der Hamburger Bus wurde mit Papierkugeln beworfen und die Welt war einfach in Ordnung.Im Stadion wurde die Mannschaft abgefeiert als gäbe es kein morgen und auch Thomas Schaaf, der sein zehnjähriges (!!) Jubiläum feierte, war ein großer Teil dieses einzigen Freudentaumels. Das Spiel war sportlich denkbar uninteressant, weshalb auch die Hälfte der Mannschaft geschont wurde (unter anderem spielten Tosic, Prödl, Harnik und später sogar Oehrl). Das Spiel hatte nur seine Daseinsberechtigung weil das Stadion mal wieder derbe abging.Ob es die Spruchbänder waren, die Gesänge (Schon wieder kein Finale, Wo ist die Papierkugel, Wiese hau den Olic um, Jojo Arm kaputt, Schade Hamburg alles ist vorbei), Die Werderraute, die mal wieder ausgepackt wurde, die riesen Papierkugel, die es über die halbe Nordtribüne schaffte und dann von einem unspaßigen Ordner entführt wurde (Freiheit für die Kugel!), der Jubel als Hamburg das erste Mal auf unserer Seite zu hören war, der peinliche Versuch durch eine Rauchbombe Aufmerksamkeit zu erhaschen oder vielleicht doch die beiden Tore von Almeida - ich weiß es nicht aber das Spiel hat einfach unfassbar viel Spaß gemacht und auch ein bißchen für die gesamte Saison entschädigt. Danke an die Mannschaft und an den Trainer für diese geilen Tage!

Strecke: /
Zuschauer: 42100
Anreise: /
Tore: 1:0 Hugo Almeida (34.), 2:0 Hugo Almeida (49.)

07.05.09 - Hamburger SV - Werder Bremen 2:3

Mit der letzten Abiturprüfung im Rücken und unfassbar großer Vorfreude ging es an diesem Donnerstag Nachmittag zum Bus. Aufgrund der nervigen Baustellen zwischen den Städten, traten wir bereits um 15 Uhr die Fahrt nach Hamburg an. Die Fahrt, die kürzer als erwartet ausfiel, wurde mit jeder Menge Bier und Progonosen für das Spiel überbrückt. Auf dem Weg zum Busparkplatz zum Stadion wurden dann einige Polizisten von unseren sehr besoffenen Mitfahrern genervt und ab ging es zum Imbiss, wo die Zeit mit unfassbar ekligen Fleisch (-> Schweinegrippe) totgechlagen wurde.Rein ging es danach ins Stadion. Wir hatten dieses Mal Plätze im zweiten Rang und hatten wirklich eine saugeile Sicht aufs Spielfeld. Da unser toller Fanbeauftragte die Choreo kurzfristig abgesagt hatte, mussten die 5000 Bremer mit ihrer Stimme überzeugen, was auch über weite Strecken gelang. Die Hamburger zeigten hingegen eine wirklich eindrucksvolle Pappenchoreo, die sich über das ganze Stadion erstreckte. Kein Bremer kann sagen, dass er da keine Gänsehaut bekommen hat - auch wenn es das Stadion des Erzfeindes ist.
Das lang ersehnte Spiel begann also und es begann sehr schlecht für uns: Olic mit dem 1-0 für die blau-weiß-schwarzen. "Istanbul ist schöner als Berlin" schallte es wieder zu uns herüber. Doch Werder kämpfte und nach einem schönen Doppelpass mit Pizarro erzielte Diego den Ausgleich. Vor der Halbzeit bekam unser wichtigster Spieler leider noch die dritte gelbe Karten, weswegen er im Finale fehlen wird. Nach der Halbzeit war Werder weiter besser und durch einen Torwartfehler schoss Pizarro uns auf Wolke sieben. 1:2 sagte die Anzeigentafel: Das hieß Finale für uns! Dann die Szene des Spiels: Graavgard verspringt der Ball augfrund eines zusammengenüllten Überbleibsels der Choreo - Ecke für uns - 1:3 durch Baumann. Die Papierkugel sollte wirklich ins Wuseum!Für uns war klar: Das geben wir nicht mehr ab. Die HSVer verließen in Scharen das Stadion und wir sangen "Und schon wieder kein Finale HSV". Doch es wurde noch einmal spannend, denn Olic erzielte tatsächlich ein paar Minuten vor Schluss das 2:3. Bangen - zittern - hoffen doch dann kam der Abpfiff und wir hatten es geschafft. Innerhalb von wenigen Tagen nahmen wir den Hamburgern alles, was sie sich erarbeitet hatten und sehen nun zwei Pokalendspiele unserer Elf.Auf unserem Parkplatz gab es noch eine kleine Auseinadersetzung, die die Polizei allerdings schnell im Griff hatte - können eben nicht verlieren die Hamburger. Die Rückfahrt wurde mit flüssigem Gold begossen uns völlig fertig aber unheimlich glücklich ging es dann endlich ins Bett. Schöne Zeit gerade - solange man Bremer ist . . .

Strecke: 120,78 km
Zuschauer: 51000
Anreise: Bus
Tore: 1:0 Olic (13.), 1:1 Diego (29.), 1:2 Pizarro (66.), 1:3 Baumann (83.), 2:3 Olic (87.)

03.05.09 - 1. FC Köln - Werder Bremen 1:0

Es kommt nicht oft vor, dass Werder ein Bundesligaspiel bestreitet, in dem es um fast nichts geht. Die Ligaspitze war in aussichtslosen Abstand davon gezogen und den Abstieg hatten wir auch schon rechnerisch verhindert. Trotzdem ging es an diesem Sonntag nach Köln - dieses mal leider alleine, da KiNG mal wieder selber ein Spiel hatte. Als die Gruppe am Bus wartete, kamen gerade die verletzten (=geschonten) Spieler zur Mannschaftsbesprechung. Diego, welcher als letzter kam und aufgrund seiner Verspätung einen kleinen Sprint ansetzte, sah dabei alles andere als verletzt aus. Die Fahrt wurde mit jeder Menge Geschichtszetteln überstanden, da am nachfolgenden Mittwoch die mündliche Abiturprüfung auf dem Kalender stand.Aus einem Wald heraus, wo die Busse parkten, ging es dann richtung Stadion. Auf dem Weg schob ich mir noch eine Currywurst+Pommes rein (beides sehr zu empfehlen) und hinein ging es in den Gästeblock, der entwas blöd organisiert war, da man zunächst alle Stufen des Blockes hoch musste, um sich dann im Blck verteilen zu können. Die Zeit wurde totgechlagen und ich beobachtete einige Personen dabei, die aufgrund des starken Windes mit dem Werbezeppelin kämpften, der dann auch schön mit der Spitze vorran abstürzte. Durch das Stadion schallte Shipping up to Boston von den Dropking Murphys, auf das ich einfach mal derbst abging.Zum Einlauf zeigten die Kölner eine sehr schöne Choreo, die sich in sich sogar noch veränderte. Für den FC ging es in diesem Spiel, anders als für uns, um sehr viel: den vorzeitigen Klassenerhalt. Auf unserer Seite gab es nicht viel zu sehen und noch weniger zu hören. Die Stimmung war wirklich unfassbar schlecht.Nur ein witziger Schal fiel mir auf: "Sektion Fahrradabteil" stand auf ihm geschrieben. Und mal ehrlich: saßen wir nicht alle schonmal auf einer Auswärtsfahrt im Fahrradabteil?? Das Spiel passte sich unserer Stimmung an. Rosenberg vergab unfassbare Chancen und die Kölner spielten auch nicht viel besser. So kam es, dass die Kölner durch einen Abwehrfehler in Führung gingen und diese auch nicht mehr hergaben, da unsere B-Elf sich scheinbar nicht für die erste Mannschaft empfehlen wollte. Die Kölner feierten ausgiebig ihren Klassenerhalt und wir gingen zurück zum Bus. Auf der Rückfahrt hab ich dann viel gepennt und war froh, als wir wieder zuhause waren.

Strecke: 314.40 km
Zuschauer: 50000
Anreise: Bus
Tore: Novakovic (61.)

30.04.09 - Werder Bremen - Hamburger SV 0:1

Derby Nummer zwei stand auf dem Plan und die Aufregung im Vorfeld war kaum auszuhalten. Vor einer Woche hatten wir gegen unsere Feinde aus Hamburg den Finaleinzug perfekt gemacht und nun stand also Teil zwei der Derbywochen auf dem Plan. Mit Bus, Bahn und viel Pils ging es zum Osterdeich, wo schon einige Hamburger anwesend waren. Wir warteten jedoch noch auf die Ankunft des Mobs, der kurz nach uns ankam. Der Vorsänger gab schonmal die Bilanz des bisherigen Tages bekannt: "Wir haben zwei gebrochene Arme durch Knüppel, Zwei Verletzte durch Hundebisse, Fussballfans sind keine Verbecher" - das übliche halt. Wir gingen rauf zu unseren Plätzen. Da über uns gerade das Dach erneuert wird, wurde der Himmel über unseren Köpfen langsam dunkler und die Europapokalatmosphäre wurde von Minute zu Minute dichter - ein cooles Gefühl. Die Hamburger hatten wie zu erwarten ordentlich Anhang mitgebracht und waren auch 90 Minuten lautstark zu hören. Obwohl es sich um ein nationales Duell handelte, kam auf jeden Fall in jeder Sekunde Europa-feeling auf.Das Spiel war dann leider eine riesige Enttäuschung. Die Mannschaft kam irgendwie überhaupt nicht zurecht und hatten dann auch noch Pech bei den wenigen Chancen. Die Hamburger machten ihr Tor und verließen den Platz als Sieger. Die Stimmung war aber nicht auf den Tiefpunkt - im UEFA Cup gibt es ja immernoch hin und Rückspiel.. Zu erwähnen ist noch die Rauchbombe, die kurz vor der zweiten Halbzeit von den Hamburger gezündet wurde und die das Spiel sogar kurzzeitig unterbrach, weil Wiese bei einem Freistoß grade bis zu Mauer gucken konnte.Der Tag verlief für ein Derby seltsam ereignislos. Sicher gab es viele Konflikte und Auseinandersetzungen rund um das Spiel, aber ich blieb weitesgehend verschont. Deswegen war dies kein erfolgreicher, aber immerhin entspannter Abend. Wir setzen aufs Rückspiel!

Strecke: /
Zuschauer: 37500
Anreise: /
Tore: 0:1 Trochowski (28.)